Malerei

Zeichnung

Druckgraphik

Monotypie

Lebenslauf

ANNA A.PRAJER

Geboren 1951 in Milanówek, Polen, wohnt seit 1984 im Großherzogtum Luxemburg.

AUSBILDUNG

Absolventin der Hochschule für Bildende Künste, Pädagogische Fakultät, Gdańsk, Polen.

Membre Titulaire du Cercle Artistique de Luxembourg

AUSSTELLUNGEN (Auswahl)

2012 Bank Credit Suisse, Luxembourg

2011 Salon du Cercle Artistique de Luxembourg

Kulturhaus Niederanven, (LU)

Reflets d’Artistes, Gallerie «Op der Kap» - Capellen (LU)

2008 «Konschthaus beim Engel» - Luxembourg

Salon du Cercle Artistique de Luxembourg

Festival des saveurs culturelles du monde, «Casino 2000» - Mondorf-les-Bains (LU)

2007 Salon du Cercle Artistique de Luxembourg

«Kuba» - Saarbrücken (DE)

Camouflage, Saarländisches Künstlerhaus

2006 «Maison d´Osbourg» - Grevenmacher (LU)

2005 Salon du Cercle Artistique de Luxembourg

2002 Salon du Cercle Artistique de Luxembourg

Cercle Münster, Luxembourg

2001 Galerie «A-PART» - Lille (F)

2000 Syndicat d’initiative Wellenstein

PREISE UND AUSZEICHNUNGEN

2011 „WANTED“ Künstlerin im Druckmuseum

Kulturhuef Grevenmacher, Luxembourg

2008 „ARTMIX3“ Künstleraustauschs Luxemburg – Saarbrücken

1997 SAAR-LOR-LUX-ART Preis (DE)

BIBLIOGRAPHIE

Kataloge: CAL: 02, 05, 07, 08, 11, Artmix3

WERKE IN ÖFFENTLICHEN SAMLUNGEN

Kulturhuef Grevenmacher, Druckmuseum (LU)

Ministère des Affaires Etrangères, Luxembourg

Ministère de la Culture, Luxembourg

Commune de Wellenstein (LU)

Ambassade de Pologne à Bruxelles (B)

Pressestimmen

  • „…Aus den atmosphärisch-impulsiv aufgeladenen, amorph in Grün-, Blau- und Grautonen gehaltenen Farbbereichen des Bildgrundes konkretisieren sich bogig geführte, verdichtete Partien, die innerhalb des einzelnen Bildfeldes die Komposition ordnen und die weiterhin als die einzelnen Leinwände übergreifend verbindendes, kompositionelles Element wirksam werden. Wie die Andeutung eines Weg greifen diese Bahnen in horizontaler Orientierung in die Bildflächen hinein und deuten eine Strecke an, um die herum sich ereignishaft gesetzte Elemente gruppieren. In polarer Wechselwirkung stehen weitgehend homogen gehaltene Farbbereiche und unruhig-verlebendigt erscheinende Areale zueinander. An geometrischen Formen orientierte Elemente sind eingefügt - wie Fenster, wie Würfel oder ein aufgeschlagenes Buch. Innerhalb der rahmenden Linien erscheinen die farbig und formal aktivsten Bereiche der Komposition, gerade so, als bräuchten diese Aktionszentren einen Halt, einen Rahmen….“

    Dr. Andreas Bayer
    Kunsthistoriker an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken
    Katalog Artmix3, 2008

  • „…Rhythmisch gesetzte Schraffen, die, raumbildend, sich wie Architekturen vergegenständlichen, wie auch spielerisch-schwingende Lineamente, die eine gleichsam musikalische Qualität erreichen, wechseln in der Abfolge der Bildtafeln einander ab. Im oberen Bereich der Bildtafeln sind gleichsam Negativformen aus den schraffierten Flächen ausgespart. Dem Betrachter erscheinen diese als Grundrisse, als gegenständliche oder figurale Fragmente, Chiffren für flüchtige Wahrnehmungssituationen, die ein Reisender en passant aufnimmt, ohne dass sie sich tatsächlich bildlich als formulierte Erinnerung verfestigen….“

    „…Es geht der Künstlerin hier nicht um Text, nicht um Sätze, nicht um verbale Darstellung. Bestimmend ist die grafische Qualität der Typografie….“

    Dr. Andreas Bayer
    unsthistoriker an der Universität des Saarlandes, Saarbrücken
    Katalog Artmix3, 2008

  • „ … Nie die Grundierung zu vergessen die Grundlage im Leben und woher man kommt…..“

    Susanne Wahl, Luxemburger Wort, 2007

    « …Phantasielandschaften in kräftigen Farben… » , „…A.P. zeigt abstrakte Gemälde in Acryl und Chinatusche auf Leinwand. Sie sind eine eindrucksvolle Mischung von Farben und Formen, Punkten, Linien, Strichen, die ganz locker ineinander übergehen. Dabei konzentriert sich die Malerin auf das Wesentliche….“

    „…Faszinierend kommt die Farbe Rot immer wieder zum Vorschein, sie ist fast in allen Gemälden präsent, und das in vielen verschiedenen Nuancen. …“

    Marianne Eisen, Luxemburger Wort, 2006

  • « …un peu sombre certes, avec une peinture en des tonalités de gris, pour utiliser un langage „jeune“, fait „flipper „ mais gui reste une très intéressante vision d’un paysage psychologique… »

    Radu Vasile, Luxemburger Wort, 2005

    « …Petit roses fragiles, poètes à défaillir…. Accoutres de vêtements  multicolores, des personnages hauts en couleurs, coinces dans de minuscules formats…… »

    Nelly Lecompte, Luxemburger Wort, 1992

Postkarten

 

Kompositionen aus Linolschnitt und historischen Klischees, gedruckt im und für das Druckmuseum in Grevenmacher.

Kontakt

Anna A. Prajer :